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Aktuelles

Euro-Musique-Festival im Europapark

PA 21.06.2018

Unsere Vereinsjugend besucht am 21. Juni den Europa­park in Rust. Dort treffen sich bereits zum 19. Mal über 2.500 vokale und instru­mentale junge Musiker/innen, um unter dem Motto „Musik verbindet“ zu musizieren. Die teil­neh­menden Gruppen und Orches­ter unter­halten über den Tag hinweg im Park die Gäste – und dürfen als Belohnung natür­lich selbst die wag­hal­sigen Bahnen fahren und Shows besuchen.

Das tollste: Erstmals spielen die jungen Aktiven von Akkor­deon­ring Wösch­bach und Harmo­nika­ring Berg­hausen zusammen. – Das wird für alle sicher ein riesen Spaß.

Auftritt beim Kraft­sport­verein
Das 1. Orches­ter des HRB ist am Sonntag, 24. Juni, ab 18.30 Uhr zu Gast beim Sommer­fest des Kraft­sport­vereins auf dem Hopfen­berg. Wir laden alle Pfinz­taler ein, das Fest des KSV zu besuchen.

Akkordeon-Musik-Preis 2018 – Herzlichen Glückwunsch!

PA 07.06.2018

Wir hatten schon darüber berichtet: Im Zentrum des Akkordeon-Musik­preises, vom Deutschen Har­mo­ni­ka­ver­band als „Deutscher Akkordeon-Musik­preis“ einst in Baden-Baden in drei­jäh­rigem Turnus begrün­det, stehen Wer­tungs­spiele auf Bundes­ebene für zuvor qua­lifi­zierte ver­schie­dene Al­ters­klas­sen.

Unser Jugend­ensemble und unsere Solistin Sandra Giepmann – neben Laura Friedel, Nadine Gatzke und Eva und Julia Gäßler ebenfalls Mit­spie­lerin unseres Ensembles, hatten sich im vergangenen Jahr im Landes­wett­bewerb Baden-Württem­berg für die Teilnahme am Bun­des­ent­scheid 2018 in Bruchsal qua­lifi­ziert.

Am vergan­genen Wochenende war es dann soweit: Die jungen Spie­lerinnen des HRB traten in Bruchsal für unser „Ländle“ gegen die Konkur­renz aus den weiteren 15 Bun­des­län­dern an. Das spie­le­rische Niveau der Wett­be­werbe war extrem hoch – und unsere Mädels waren gut drauf: Am Ende konnten sie mit der zweit­höchsten Wertung „Aus­ge­zeich­net“ ihre Wett­be­werbe ab­schließen. Dies bedeutete am Ende jeweils Platz 7 im bun­des­weiten Vergleich!

Wir sagen „Hut ab“ und „Herzlichen Glück­wunsch“ und freuen uns mit unseren Spie­lerinnen, die neben den Punkten für ihre Vorträge mindestens 100 Sym­pa­thie­punkte erspielten.

Ein attrak­tives Rah­men­pro­gramm zum Akkordeon-Musik­preis lockte auch diesmal weitere Besucher und Harmo­nika­freunde an: neben dem Auftritt der bra­silia­nischen Gruppe „Forró de KA“ und einem Akkordeon-Straßen­fest war das in erster Linie das Ga­la­kon­zert im Bruchsaler Bür­ger­zen­trum am 1. Juni.

Im gut besuchten Rech­berg­saal eröffnete das 1. Orches­ter des HRB unter der Leitung von Ralf Schwarzien mit „Fanfare for the common man“ den Abend. Mit der Rock-Version der Fanfare von Emerson, Lake & Palmer gelang ein schwung­voller Einstieg ins Konzert. Sein spiel­tech­nisches und ge­stalte­risches Können bewies das Orchseter im Finalsatz aus Felix Men­dels­sohn-Bartholdys Schot­tischer Sinfonie a-Moll op. 56.

Eine Brücke zur schot­tisch-irischen Klang­sphäre wurde zudem mit dem Volkslied „Loch Lomond“ (mit apartem Flötensolo) und Patrick Doyles Filmmusik zu „Merida“ geschlagen. Die Gesangs­solis­tinnen Eva und Julia Gäßler sowie Swaantje Schwarzien boten hier sowie auch in den Schluss­stücken des Abends reizvollen teils solis­tischen, teils mehr­stim­migen Gesang. Das eines Ga­la­kon­zertes würdige Finale bildete eine von Quincy Jones im Soul-Stil adaptierte Version von Händels „Halleluja“.

Für reizvolle und spiel­tech­nisch virtuose Klang­kon­traste im Programm sorgte das polnische Kam­mer­musik­duo „Duo Aldo“. Die beiden jungen Musiker Aleksander und Dominik waren in der Besetzung Akkordeon und Klarinette Preis­trä­ger beim „Open accordion contest“ 2017. Mit motorisch-virtuosen, sowie neu­zeit­lich-expe­rimen­tellen Stücken, aber auch Klassikern wie dem Blues aus „Ein Amerikaner in Paris“, demon­strierten die kaum dem Jugend­alter ent­wachsene Spieler über­zeu­gend ihre stilis­tische Vielfalt. – So be­rich­teten die BNN über die beiden Jungs.

Darüber hinaus waren die beden super nett und sympa­thisch. Wir verlebten einen tollen Konzert­abend – mit an­schlies­sen­der gemein­samer „After-Show-Party“ im Bruchsaler Brauhaus „Wallhall“.

Mit „Halleluja“ und Fanfarenklang

BNN 04.06.2018 (hier klicken)

Großes Rah­men­pro­gramm beim Akkordeon-Musik­preis in Bruchsal / 50 von 50 Punkten für das Duo Flac

Im Zentrum des Akkordeon-Musik­preises in Bruchsal, vom Deutschen Har­mo­ni­ka­ver­band als „Deutscher Akkordeon-Musik­preis“ einst in Baden- Baden in drei­jäh­rigem Turnus begrün­det, stehen Wer­tungs­spiele auf Bundes­ebene für zuvor qua­lifi­zierte Amateure in ver­schie­denen Al­ters­klas­sen sowie für pro­fessio­nelle Musiker in den Fächern Akkordeon, Mund­harmo­nika und dia­ton­ische Hand­har­monika. Ein attrak­tives Rah­men­pro­gramm lockte auch diesmal weitere Besucher und Harmo­nika­freunde an: neben dem Auftritt der bra­silia­nischen Gruppe „Forró de KA“ und einem Akkordeon-Straßen­fest war das in erster Linie das Ga­la­kon­zert im Bruchsaler Bür­ger­zen­trum.

Im gut besuchten Rech­berg­saal eröffnete das Erste Orches­ter des Harmo­nika­rings Berg­hausen unter der Leitung von Ralf Schwarzien mit Aaron Coplands „Fanfare for the common man“ den Abend. Mit der direkt folgenden Rock-Version der Fanfare von Emerson, Lake & Palmer gelang ein schwung­voller Einstieg ins Konzert. Sein spiel­tech­nisches und ge­stalte­risches Können bewies das Orches­ter im Finalsatz aus Felix Men­dels­sohn-Bartholdys Schot­tischer Sinfonie a-Moll op. 56, der konzen­triert und schlüssig inter­pre­tiert wurde. Eine Brücke zur schot­tisch-irischen Klang­sphäre wurde zudem mit dem Volkslied „Loch Lomond“ (mit apartem Block­flöten­solo) und Patrick Doyles Filmmusik zu „Merida“ geschlagen. Die Gesangs­solis­tinnen Eva und Julia Gäßler sowie Swaantje Schwarzien boten hier sowie auch in den Schluss­stücken des Abends reizvollen teils solis­tischen, teils mehr­stim­migen Gesang; das eines Ga­la­kon­zertes würdige Finale bildete eine von Quincy Jones im Soul-Stil adaptierte Version von Händels „Halleluja“.

Für reizvolle und spiel­tech­nisch häufig virtuose Klang­kon­traste im Programm sorgte das polnische Kam­mer­musik­duo „Duo Aldo“ mit Aleksander Stachowski (Akkordeon) und Dominik Dominczak (Klarinette), das 2017 beim „Open accordion contest“ in Trossingen Preis­trä­ger war. Mit motorisch-virtuosen Stücken wie den „Unga­rischen Tänzen“ von Rezso Kokai oder dem Scherzino von Slawomir Kaczo­rowski, dem neu­zeit­lich-expe­rimen­tellen Stück „Foto“ von Tapio Nevanlinna, aber auch dem Blues aus „Ein Amerikaner in Paris“ von Gershwin demon­strierte das kaum dem Jugend­alter ent­wachsene Duo über­zeu­gend seine stilis­tische Vielfalt.

Zahlreiche Aus­zeich­nungen und Prä­mie­rungen für die jeweils Besten der ver­schie­denen Kategorien wurden vergeben. So ging etwa der Pokal des Mini­ster­präsi­denten des Landes Baden- Württem­berg an Ronja Ramisch, den Friedrich-Lips-Pokal erhielt Marko Nicolic ¡, mit dem Sonder­preis der Stadt Bruchsal für her­aus­ragende Leistungen wurden Michael Schirmer und Sophia Till sowie Florian Wagner geehrt; den Wolfgang-Jacobi-Sonder­preis teilten sich Jacob Niller und das Duo Flac, das mit 50 von 50 möglichen Punkten die Höchst­punkt­zahl erzielte.

Planungen ist Alles

PA 31.05.2018

Am vergan­genen Wochenende haben wir uns in ganz anderer Art und Weise auf weitere Ver­an­stal­tungen vorbe­reitet: Eine kleine „Abordnung“ von Aktiven war zum Spargel-Essen in Graben: Eine Ver­an­stal­tung für das gesamte Orches­ter noch vor Ende der Spargel­zeit ist fest eingeplant.

Daneben haben wir uns schon einmal um das Programm für unser dies­jähriges Som­mer­event Ende Juli gekümmert. Auch hier waren wir erfolg­reich. – Mehr wird aber noch nicht verraten.